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Schön, dass Sie neugierig reinschauen, obwohl hier ja eigentlich
noch gar kein richtiger Text steht, sondern nur der sogenannte
Blindtext. Der aber soll Ihnen diesmal mehr Spass machen als das
"Eiriseididum" oder das "Kisuaheli omryx nomryx"
oder dieses "Iam quanto minoris constat haec felicitas accessio!"
oder "In general, bodytypes are measured in the typographical
point size". Dieser Blindtext will Ihnen nämlich dreierlei
sagen: Erstens will er den Texter entschuldigen - tut uns leid,
aber es war einfach unmöglich, das Ding gestern nacht noch
exakt auf Länge runterzuschreiben. Das Briefing, Sie wissen
schon. Schwieriges Thema. |
Drittens sollten wir für ein paar Zeilen abschweifen und uns dem Gegenstand unserer Bemühungen zuwenden. Was heisst
überhaupt Blindtext? Macht er blind, und wenn ja, wen? Die Grafiker und Typografen, die solange blind in die Tasten
hauen, bis ein Schreiber die Zeilen mit Sinn füllt? Ich denke, das Wörtchen will uns ja auch nur warnend darauf
hinweisen, dass viel zu oft nach dem Motto "Augen zu und durch" verfahren wird bei der verantwortungsvollen Aufgabe,
Grauwert zu verteilen. Ja sapperlot, sagen Sie jetzt vielleicht (wenn der Layouter den Text bis hierhin aus formalen Gründen
noch nicht abgeschnitten hat), man soll doch in einem Layout nur sehen
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können, wie das Schriftbild überhaupt aussieht.
So, genug jetzt:
Die durchschnittliche klassische Käfer-Anzeigehatte 632
Anschläge, und wir sind schon weit drüber.
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